Digitale Betriebsprüfung (GdPDU-Schnittstelle)

Digitale Betriebsprüfung (GdPDU-Schnittstelle)

Hinter der Abkürzung „GDPdU“ (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) verstecken sich seit 2002 die Anwendungsregelungen zur Umsetzung der Zugriffsrechte auf die Datenverarbeitungssysteme der Unternehmen seitens der Finanzverwaltungen im Rahmen von Betriebsprüfungen. Hierbei sind alle relevanten Geschäftsunterlagen für die Prüfer von Interesse. Der Gesetzgeber schreibt eine Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren für Dokumente wie Jahresberichte, Bilanzen und Buchungsbelege vor. Ab 2007 werden digitale Betriebsprüfungen bundesweit umfassend durchgeführt. Seit einem Jahr wird sehr intensiv digital geprüft, jedoch in jedem Bundesland unterschiedlich. Die Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen spielen heute eine Vorreiterrolle.

In Zukunft wird an der digitalen Prüfung kein Weg vorbeiführen. Es wird kein Zurück zur analogen Prüfung geben, unter anderem auch, weil sich die digitale Prüfung international durchsetzt.

 

Ablauf einer digitalen Betriebsprüfung

Erste Phase: Steuerprüfer holt Informationen über Struktur der Buchhaltung ein

Als erster Schritt der Steueraußenprüfung wird dem Unternehmen eine Prüfungsanordnung von den zuständigen Finanzbehörden zugeschickt. Diese enthält Anlagen und Fragebögen, die dem Steuerprüfer einen Überblick über die IT-Umgebung im Unternehmen verschaffen sollen. Da in deutschen Betrieben sehr verschiedene und unterschiedlich komplexe IT-Systeme zur Buchhaltung und Warenverwaltung (auch steuerrelevante Vorsysteme) verwendet werden, müssen sich Prüfer erst in den firmeneigenen Aufbau des digitalen Rechnungswesens einarbeiten. Zudem geht es in dem Fragebogen um allgemeine Sachverhalte der steuerrelevanten Prozesse. Darum werden Informationen zur Archivierung und zu organisatorischen Abläufen angefordert.

Die Fragebögen der Finanzbehörden fallen inhaltlich und formal sehr unterschiedlich aus, da die Steuerprüfung vom jeweiligen Bundesland geregelt wird.

Zweite Phase: Zugriff auf die Geschäftsdaten

Der Zugriff auf die Daten kann in drei unterschiedlichen Varianten erfolgen. Möglich sind der unmittelbare, der mittelbare Zugriff oder die Datenträgerüberlassung. Aktuell erfolgen ca. 80 % der Betriebsprüfungen in Form der Datenüberlassung (Z3), in Kleinbuchhaltungen kommt diese fast ausschließlich vor. Dabei werden dem Steuerprüfer vom Unternehmen steuerlich relevante Daten auf einem Datenträger ausgehändigt. Lediglich 20 % der Prüfungen greifen unmittelbar (Z1) oder mittelbar (Z2) mithilfe der unternehmenseigenen Hard- und Software auf die gespeicherten Daten zu.

Abgefragt werden in der Regel Daten über Kreditoren, Debitoren, Sachkonten und Journale, Offene-Postenlisten zum Stichtag, Bilanzen usw. eines oder mehrerer Wirtschaftsjahre. Unter Nutzung der Prüfsoftware IDEA identifizieren die Prüfer Schwerpunkte des Vorgangs und beginnen, die Daten auf Plausibilität zu überprüfen. Erscheint das Unternehmen unauffällig, wird der Prüfer in der Regel zu Beginn das Journal oder die Kontoblattbuchungen in Augenschein nehmen. Dabei werden zuerst alle Soll- und Haben-Buchungen beiden Plausibilitätsroutinen unterzogen. So werden Konten aufsummiert, auffällige Umsätze ermittelt und Rechnungen nach fortlaufenden Nummern untersucht.

Das Unternehmen hat die Daten unverzüglich bereitzustellen. Ein Zeitraum von 2 bis 3 Wochen (in Einzelfällen auch nur eine Woche) bleibt dem Unternehmen, um Daten aufzubereiten, sie auf einen akzeptierten Datenträger zu speichern und sie schließlich dem Prüfer zukommen zu lassen.

Dritte Phase: Nachreichung von Belegen

Schließlich kommt der Betriebsprüfer mit einer Liste von Fragestellungen auf das Unternehmen zurück. Es wird versucht, die Sachverhalte im Gespräch zu klären. Im Zweifel müssen weitere Belege zum Nachweis erbracht werden. Im Zuge letzter Analysen, wie zum Beispiel zum Abgleich von Konten, greift der Prüfer oftmals direkt oder mittelbar mit einem Mitarbeiter des Unternehmens auf das betriebsinterne System zu. Insgesamt kombiniert die Finanzverwaltung somit mehrere Zugriffsmöglichkeiten.

Vor einigen Jahren wurden dem Prüfer die Datenträger einfach ausgehändigt. Heute stellt der Prüfer aufgrund von Verständnisproblemen zahlreiche Fragen zu den Daten und ihrer Anordnung. Wenn der Betriebsprüfer etwas bezüglich der Anordnung der Daten nicht versteht, hat der Steuerpflichtige darauf zu reagieren. Dies wird auch in Zukunft eine große Herausforderung sein. Die Softwarehersteller haben zwar die technischen Voraussetzungen für die Datenextraktion geboten, doch inhaltlich haben sie bis dato sehr wenig bereitgestellt, um die Nachweise im Zweifel erläutern zu können. Das heißt, es gibt keine Dokumentation über Datenmodelle, Ausnahmefälle, Summierungen und Gruppierungen in Datensätzen. Für solche Fälle bietet es sich an, die Prüfsoftware IDEA zu beschaffen, um selbst eine Betriebsprüfung simulieren zu können und zu klären, was im Zweifelsfall vom Unternehmen gefordert werden kann.

 

E 131 Maßnahmen zur Sicherstellung der Unveränderbarkeit der Daten von Kassen-Systemen in Österreich

E 131 Maßnahmen zur Sicherstellung der Unveränderbarkeit der Daten von Kassen-Systemen in Österreich

Im Rahmen der Kassenrichtlinie 2012 wurden die Rechtsgrundlagen, die bei der Führung von Büchern, Aufzeichnungen und der Losungsermittlung zu beachten sind, näher beschrieben (Details siehe E131)

Bei der Grundaufzeichnung und der Losungsermittlung ist bei der Nutzung von Registrierkassen und Kassensystemen eine Reihe von Vorschriften zu beachten, die an die Kriterien der Ordnungsmäßigkeit anknüpfen. Die vor Kurzem veröffentlichte Kassenrichtlinie des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) soll vor allem in Hinblick auf die gesetzlichen Änderungen bei den Aufzeichnungs-und Aufbewahrungsfristen und der fortschreitenden technischen Entwicklung Klarheit zur Ordnungsmäßigkeit von Kassensystemen bringen.

Allgemeines. In der Richtlinie werden vom BMF die abgabenrechtlichen Anforderungen an verschiedene Typen von Registrierkassen und Kassensystemen näher beschrieben. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen wird auch dargestellt, welche Grundaufzeichnungen zu führen sind und welche Daten in welcher Form erfasst, aufgezeichnet und aufbewahrt werden müssen.

Ziel der Richtlinie ist es, die Rechtssicherheit für Unternehmer und Kassenanbieter zu erhöhen und auf Basis einer Gleichmäßigkeit der Besteuerung eine einheitliche Verwaltungspraxis zu schaffen.

Tipp. Um im Zuge von zukünftigen Betriebsprüfungen ein böses Erwachen in Form von möglichen Erlösschätzungen durch die Finanz zu vermeiden, soll das Kassensystem auf die Ordnungsmäßigkeit im Sinne der neuen Verordnung aktualisiert werden.

 

Fröhliche Weihnachten und alles Gute für’s Neue Jahr

Das Team von p+w bedankt sich bei allen Kunden und Lieferanten für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr.

Wir wünschen ein fröhliches Weihnachtsfest, Erfolg, Gesundheit und alles Gute für das kommende Jahr. Auf das es ein wenig besser wird als das vergangene.

Viele Grüße
Thorsten Köhl und Team

Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2014 wünscht das Team von p+w
Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2014 wünscht das Team von p+w

(Bildquelle: Katharina Wieland Müller / pixelio.de)

Bilder von der spoga+gafa 2013 sind online

Die Bilder unsers Messestandes auf der spoga+gafa 2013 in Köln sind hochgeladen.

Hier gelangen Sie zur Galerie: http://puw-gmbh.de/galerie/messen-und-borsen/gafa-koln/spogagafa-2013/

Messestand spoga+gafa

Besuchen Sie uns auf der spoga+gafa in Köln vom 08.09.-10.09.2013

spoga gafa Köln
spoga gafa Köln

Auch in diesem Jahr stellen wir unsere Produkte auf der spoga gafa in Köln aus. Sie erhalten dort Informationen zu unseren Kassen- und Warenwirtschaftssystemen, der Video-Überwachungstechnik, unseren Hompage- und Shopsystemen und vielem mehr.

Messegelände Köln // 8. – 10. September // Halle 09.1 // Stand C021

Öffnungszeiten: Sonntag und Montag von 09:00 – 18:00 Uhr, Dienstag von 09:00 – 17:00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie.

Dirk Schröder Blumengroßhandel arbeitet wieder mit den Systemen der p+w GmbH

Die Kunden erhalten Ihre Belege
Die Kunden erhalten Ihre Belege

Am 01.02.13 wurde das p+w Kassen- und Warenwirtschaftssystem wieder in Betrieb genommen. Nach einem 1,5 jährigem Ausflug zu einen anderen Branchensoftwareanbieter freuen sich der Chef und die Mitarbeiter, wieder auf die Arbeit mit den Systemen von p+w.

„Unsere Firma, der Blumengroßhandel Dirk Schröder GmbH & Co. KG ist seit dem 01.01.2004 auf dem Bremer Großmarkt vertreten.
Mit damals noch 6 Angestellten sind wir auf einer Verkaufsfläche von ca. 180m² gestartet. Inzwischen sind wir ein Team von über 35 Mitarbeitern und seit Februar 2009 umfaßt unsere Verkaufsfläche fast 1000m².
Neben Schnittblumen bieten wir unseren Kunden außerdem die Möglichkeit Topfblumen, sowie Deko- und Bedarfsartikel bei uns zu
erwerben. Ebenfalls sind wir Direktimporteur von Rosen u.a. aus Ecuador

Überblick über uns:

Dirk Schröder Blumengroßhandel Gmbh & Co. KG ist ein Blumengroßhandel auf dem Großmarkt in Bremen.
Hier finden Sie neben Schnittblumen wie Rosen, Gerbera, Lilien, Tulpen, Santini, Bonnys, Schnittgrün und vielem mehr auch Topfblumen, Zimmerpflanzen, Büropflanzen sowie Hydrokulturpflanzen und Bedarf.
Dazu kommt ein großes Sortiment von Dekorationsartikeln, Floristik Bedarfs und Verbrauchartikel, Vasen, Laternen, Übertöpfe,Bänder, Schleifen, Blumenpapier u.v.m.

Sonderdienstleistungen von uns sind:
Auslieferung, Fahrverkauf – Blumen am LKW kaufen, Unsere Touren erstrecken sind über Bremen, den Landkreis Diepholz, Verden und Bremerhaven.

Direkt Import von Ecuador Rosen, Importeur.

Wir sind Mitglied im FLP – Fair Flower Programm und verkaufen Fair gehandelte Rosen mit Gütesiegel.

Eigene Binderei – Herstellung von fertigen Blumensträußen sowie gebündelten Schnittblumen für den Retail Bereich.“
(Auszug von der Webseite Dirk Schröder Blumengroßhandel GmbH & Co. KG; www.ds-blumen.de)

IPM 2013 – Halle 9.1 / Stand A29

IPM-ESSEN-Logo-2013
Besuchen Sie uns: Halle 9.1 / Stand A29

vom 22. – 25. Januar 2013 in den Messehallen in Essen.

Neben einem leckeren Kaffee erwarten Sie wieder viele Neuigkeiten.

Lassen Sie sich überraschen.

Damit wir Ihren Besuch an unserem Stand besser koordinieren können freuen wir uns über Ihre Anmeldung, per Telefon (06897-60000), per Fax (06897-600020) oder per eMail (info@puw-gmbh.de).

p+w Service Pack XI wird zur IPM 2013 (20.01.13-25.01.13) freigegeben

p+w Service Pack XI wird mit der IPM (22.01.2013 -25.01.2013) freigegeben

p+w Market

Die aktuelle Version der p+w Software hat die Versionsnummer 3.6.1.1

Im Januar 2012 starteten wir mit der Versionsnummer 3.4.4.5 In dem Zeitraum der letzten 12 Monate wurden mehr als 200 einzelne Änderungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen gemacht. Zusätzlich wurden mehrere neu Software– Applikation erstellt. Die Änderungen beziehen sich auf alle P&W Software-Produkte. Einige wichtigste Änderungen sind:

+ Optimierung der Warenzugang– Schnittstelle

+ Einführung des Kostenpreises (zwischen Einstandspreis und Verkaufspreis)

+ Daten Import und Exportschnittstelle für Shop

Die wichtigsten Neuerungen sind im Überblick

Wir empfehlen Ihnen aufgrund der vielen Änderungen das Service Pack XI zu installieren, damit Sie die Aktualität und auch die bessere betrieblichen Nutzung der Software nicht verpassen. Bedenken Sie bitte auch die neuen europäischen Regelungen die in der Software realisiert wurden.

Viele Kunden haben eine Update– Vereinbarung mit P&W. Diese Kunden brauchen die jeweiligen Service-Packs nicht zu zahlen.

Einige Kunden haben keine Update-Vereinbarung mit P&W . Diese müssen die jeweiligen Updates zunächst käuflich erwerben.

Die für die Installation benötigte Arbeitszeit ist generell kostenpflichtig.

 

Wir empfehlen Ihnen aufgrund der vielen Änderungen das Service Pack XI zu installieren, damit Sie die Aktualität und auch die bessere betrieblichen Nutzung der Software nicht verpassen. Viele Kunden haben sich für die vorteilhafte Update– Vereinbarung mit P&W entschieden. Diese Kunden haben bereits mit der Zahlung der monatlichen Update-Pauschale das Service Pack XI käuflich erworben. Das Service Pack XI muss nur noch installiert werden. Kunden die keine Update-Vereinbarung mit monatlicher Zahlungsweise Vertraglich geregelt haben, sollten sich die Aktualisierung der Software nicht entgehen lassen. Mit dem Kauf der Service Packs XI ist dies möglich. Die für die Installation benötigte Arbeitszeit ist generell kostenpflichtig.

Die Preise für das Service-Pack XI sind:

p+w Kasse/Touch  175,00

p+w Market EH     290,00

p+w Market GH     390,00

p+w MDE PPC          150,00

p+w Fibu                    290,00

p+w Friedhof           290,00

Alle Preise zzgl. der gesetzlichen Mwst.

 

Die p+w Mitteilungen 2012 sind Online

Unsere alljährlichen p+w Mitteilungen für das Jahr 2012 sind Online.

Folgende Themen erwarten Sie:

  • Mobile Industrie Pad – Das robuste Industry Pad für Ihre mobile Datenerfassung

    Das TERRA MOBILE INDUSTRY PAD vereinigt die Vorzüge ei-nes robusten Netbooks mit den Vorteilen eines Tablet-PCs. Ex-trem wiederstandfähiges Gehäuse, spritzwassergeschütze …

  • Touch-Kasse mit Second Display

    Immer mehr zusätzliche Funktionen wie Kundenmanagementsysteme und Multimedia Marketing werden heute an die Kassenumgebung angebunden. Solche Anwendungen verlangen von der Hardware mehr Rechenleistung und ständige Verfügbarkeit, gleichzeitig …

  • POI/POS Anwendungen

    Als Informations-Terminal im Kassenbereich, als Unterhaltungsmedium in Shopping-Zentren, als Werbemittel an den Kassen Point of Interest (POI) Systeme haben sich zu einem hilfrei-chen Bestandteil der Kommunikation zwischen …

  • NetTop PC – der Werbebotschafter

    Der lüfterlose TERRA-Nettop-PC im kompakten platzsparenden Mini-Format mit nur 1,5 Liter Volumen, Windows 7 Professional und kraftvollem …

  • p+w Kassensysteme mit der GDPdU – Schnittstelle – Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen

    Durch die im Rahmen des Steuersenkungsgesetzes vom 23.10.2000 festgelegten Änderungen der Abgabenordnung erhält die Finanzverwaltung im Rahmen von Betriebsprüfungen weitgehende Zugriffsrechte auf …

  • Bewährter Schleifendrucker TSCTTP

    Der TSC TTP-384M Breitformat Thermotransfer Etikettendrucker wurde speziell für Anwendungsbereiche entwickelt, in denen hochwertig gedruckte ..

  • Preiswerter Schleifendrucker Oki C610

    Der C610 ist ein außergewöhnlich schneller, vielseitiger und preisgünstiger A4-Farbdrucker. Dieser leistungsstarke Drucker ist die ideale Lösung für …

  • UpDate Market – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der p+w Software hat die Versionsnummer 3.6.1.1. Im Januar 2012 starteten wir mit der Versionsnummer 3.4.4.5 In dem Zeitraum der letzten 12 Monate wurden mehr als 200 …

  • UpDate Kasse / TouchKasse – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der p+w Kasse und der p+w Touchkasse ist 3.6.1.1. Die wichtigsten Änderungen sind …

  • UpDate MDE PPC – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der P&W MDE hat die Nummer 3.6.1.1. Einige wichtige Änderungen …

  • Axis versteckte Netzwerk-Kameras

    Versteckte Videoüberwachung im Innenbereich. Die versteckten Kameras sind praktisch unsichtbar, wodurch sie vor Manipulation …

  • Wichtiges zum Jahreswechsel

    Wenn Sie die P&W Software (Market, Büro, Friedhof…) im neuen Jahr das erste Mal starten, werden …

  • Weihnachtspakete im Online-Shop

    Diese sind nur noch über unseren Online-Shop unter www.puw-gmbh.de/shop zu beziehen.

Klicken Sie auf den folgenden Link um zur Komplettversion unserer jährlichen Mitteilung zu gelangen.
p+w Mitteilung 2012

Software vorgestellt: Das p+w Überwinterungsmodul

ÜberwinterungsmodulAuf immer mehr Balkonen und Terrassen finden sich mediterrane und nicht winterharte Pflanzen. Im Sommer verschönern Sie unsern Außenbereich und bieten uns südländisches Flair. Jetzt aber, müssen wir uns darum kümmern, wo wir die oft wertvollen Pflanzen unterbringen, damit sie uns nächstes Jahr wieder genau so viel Freude bereiten.

Und genau da kommen Sie ins Spiel.

Als Spezialist bieten Sie fachmännische Versorgung und Pflege der Pflanzenschönheiten unter besten klimatischen Bedingungen an. Pflanzenschutzmassnahmen, Schädlingskontrolle, Rückschnitt und Düngung – all das wird professionell durchgeführt. Ihr Kunde profitiert von Ihrer Kompetenz und genießt im nächsten Jahr eine perfekt gepflegte Pflanze.
Allerdings schrecken viele Betriebe auch vor dem hohen Verwaltungsaufwand zurück.

Und genau da kommen wir ins Spiel.

Das p+w Überwinterungsmodul bietet Ihnen die Möglichkeit folgende Daten zu erfassen:

  • Kundenadresse und Vertragsnummer
  • Pflanzenart, -größe und -wert
  • Zeitraum der Überwinterung
  • enthaltene Leistungen
  • kostenpflichtige Zusatzleistungen
  • Kosten für Abholung und Anlieferung
  • Zahlungsmodalitäten und Rabattregelungen
  • getroffene Zusatzvereinbarungen

Aus diesen Daten lassen sich dann die Überwinterungsbegleitkarten, wenn gewünscht auch in Etikettenform, drucken,durch die Pflanze immer eindeutig einem Überwinterungsvertrag zuzuordnen ist.

Die Rechnungserstellung ist mit dem p+w Überwinterungsmodul ein Kinderspiel. Sie haben die Möglichkeit eine Akonto- oder Abschlagsrechnung zu erstellen, die gesamte Leistung am Anfang der Pflegeperiode oder aber auch am Ende der Periode zu erstellen. Durch die Auflistung der Einzelpositionen bietet die Rechnung eine große Preistransparenz. Ihre Leistung wird somit aufgewertet.

Wenn Sie weiter Informationen anfordern wollen nutzen Sie bitte unser Kontakformular, das sie hier erreichen.

Bildquelle: Lisa Schwarz  / pixelio.de