Vortrag auf dem Blumengroßmarkt Hamburg mit John Langley

Samstag, 19.03.16 auf der norgarflor:
Ab 17 Uhr können Sie am Stand 508 auf dem Blumengroßmarkt Hamburg dem Vortrag von John Langley lauschen. Unterhaltsam und sachkundig referiert er über das Thema „Besser werben und verkaufen mit regionalen Erzeugnissen“ und über die Kassenrichtline.
Gesprächspartner sind: Martin Jeß (Zimmerpflanzenproduzent), Gerrit Knoblauch (Schnittblumenproduzent), Stephanie Bolz (Landesgartenschau Eutin) und Dr. Martin Eckhardt (Entwicklungsleiter und Gesellschafter bei p+w)
Lassen Sie sich diese interessante Veranstaltung nicht entgehen!
Norgarflor Hamburg
Weiterführende Informationen:

Börsentermine Frühjahr 2016

Da das Thema Kassensystem durch die neuen Verordnungen der Finanzbehörden auf der IPM 2016 so großen Anklang gefunden hat, haben wir entschieden in diesem Frühjahr unsere Präsenz auf den lokalen Gärtner- und Floristenbörsen zu verstärken.

Bei der Vorstellung unserer Produkte steht das Thema Kassen aus aktuellem Anlass im Vordergrund. Gerne informieren wir Sie aber auch zu unseren weiteren Produkten wie

  • Schleifendruck / Kranzschleifendruck
  • Warenwirtschaft
  • Verkaufssysteme fürAbholmärkte und Großmärkte
  • Fahrverkaufssysteme
  • ERP Systeme

Sie finden uns auf folgenden Börsen:

Stuttgart – Grüne Börse Stuttgart
06. März 2016, 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Gelände des Blumengroßmarkt Stuttgart (http://www.blumengrossmarkt.de/neuigkeiten/gruene-boerse-fruehjahr-2016)
Grüne Börse Stuttgart


Köln – Kölner Frühling

12. März 2016, 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Gelände des Blumengroßmarkt Köln (http://www.koelner-fruehling.de/)

Kölner Frühling Logo


Frankfurt – FloraTrend

12. März 2016, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr und
13. März 2016, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gelände des Blumengroßmarkt Frankfurt (http://www.bzg-ffm.de/)
Floratrend Frankfurt


Hamburg – Norgarflor

19. März 2016, 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr und
20. März 2016, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gelände des Blumengroßmarkt Hamburg (http://www.norgarflor.de/)
Norgarflor Hamburg


Karlsruhe – Gärtner- und Floristenbörse

20. März 2016, 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Gelände des Blumengroßmarkt Karlsruhe (http://www.blumengrossmarkt-karlsruhe.de/)
Gärtnerbörse Karlsruhe


Mannheim – Gärtner- und Floristenbörse

24. April 2016, 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Gelände des Blumengroßmarkt Mannheim (http://bgm-mannheim.de/)
Gärtnerebörse Mannheim


Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Bericht in der aktuellen Taspo – Rückblick auf die IPM

Taspo Gartenmarkt 06-16

Nachbericht zur IPM.

In der aktuellen TASPO Gartenmarkt 06-2016 – zum Nachlesen.

Trotz eines kleinen Fauxpas beim Namen. Danke an Verena Groß und der Taspo für eine gute Berichterstattung.

 

 

IPM 2016 Essen, 26.01.16-29.01.16, Halle 9.1, Stand A11

Halle 9.1, Stand A11
Halle 9.1, Stand A11

Die Weltleitmesse für die „Grüne Branche“, die IPM in Essen, findet dieses Jahr vom 26.01. – 29.01.16 statt.

Wir präsentieren Ihnen in Halle 9.1, Stand A11 unsere neuesten Produkte und Innovationen.

Bei einem leckeren Kaffee stellen wir Ihnen unsere aktuellen Kassen- und Warenwirtschaftssysteme vor. Gerne beraten wir Sie auch zu den Themen Kassenrichtline für Deutschland (GdPDU, GoBS, GoBD) und Österreich (E131).

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Systeme für den Groß- oder den Einzelhandel einsetzen wollen. Die p+w Systeme unterstützen Sie dabei.
Auch dezentrale Systeme mit Filialanbindung gehören seit Jahren zu unserem Programm.

Unsere mobilen Lösungen helfen Ihnen bei der Bewältigung aller Aufgaben, die ein ortsunabhängiges Arbeiten erwarten.

Auch unser Klassiker, das Schleifendrucksystem p+w Printing, werden wir an unserem Stand präsentieren.

Damit wir Ihren Besuch an unserem Stand besser koordinieren können freuen wir uns über Ihre Anmeldung, per Telefon (06806-91289-0), per Fax (06806-91289-20) oder per eMail (info@puw-gmbh.de).

Kassenrichtlinie, GDPdU, GoBS, GoBD

Sind Sie auf das Thema Kassenrichtlinie, GDPdU, GoBS oder GoBD vorbereitet?
Wichtige Informationen zum Thema.

Worum handelt es sich?
Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) ist eine Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums der Finanzen (BMF). Diese regelt die Aufbewahrung digitaler Unterlagen und die Mitwirkungspflicht bei Betriebsprüfungen.
Seit dem 01.01.2015 sind die GDPdU und die GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssystem) (DV=Datenverarbeitung) in die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) integriert.

Seit wann gilt diese Richtlinie?
Die Richtlinie gilt seit dem 01.01.2002 und regelt das Recht der Finanzverwaltung auf elektronische Prüfung (gem. $147 Abs. 6 AO4). Wenn ein DV-System vor dem 26.11.2010 angeschafft wurde, gilt eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2006. Danach müssen alle DV-Systeme den GoBD entsprechen!!!
„Seit dem 1. Januar 2002 sind Unterlagen i. S. des § 147 Abs. 1 AO, die mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden sind, während der Dauer der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar, unverzüglich lesbar und maschinell auswertbar aufzubewahren (§ 147 Abs. 2 Nr. 2 AO)“

Bin ich von den GoBD betroffen?
Betroffen sind alle Unternehmer, die Daten digital erstellen oder weiterverarbeiten. Die Anforderungen der Finanzämter an die Darlegung der Firmendaten wachsen stetig und die steuerliche Außenprüfung mit Hilfe des firmeneigenen EDV-System auf elektronischem Weg nimmt zu.
Es müssen alle Belege, die elektronisch erstellt wurden und steuerrelevant sind elektronisch verwertbar sein!!!

Muss ich meine DV-Daten für die GoBD besonders sichern?
Auf die Datensicherheit und die Unveränderbarkeit der Daten ist großes Augenmerk zu legen. Steuerrelevante Daten sind 10 Jahre aufzubewahren. Etwaiger Datenverlust kann dazu führen, dass die gesamte Buchführung in Frage gestellt wird. Im schlechtesten Fall kann das bedeuten, dass der Steuerprüfer Ihre Einnahmen schätzt, was zu unkalkulierbaren Risiken führt.

Welche Formen der Außenprüfung kennt die GoBD?
Die Außenprüfung nach GDPdU/GoBD kennt 3 Formen (Z1, Z2, Z3):
• unmittelbarer Lesezugriff (Z1)
„Die Finanzbehörde hat das Recht, selbst unmittelbar auf das DV-System dergestalt zuzugreifen, dass sie in Form des Nur-Lesezugriffs Einsicht in die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten nimmt und die vom Steuerpflichtigen oder von einem beauftragten Dritten eingesetzte Hard- und Software zur Prüfung der gespeicherten Daten einschließlich der jeweiligen Meta-, Stamm- und Bewegungsdaten sowie der entsprechenden Verknüpfungen (z. B. zwischen den Tabellen einer relationalen Datenbank) nutzt. Dabei darf sie nur mit Hilfe dieser Hard- und Software auf die elektronisch gespeicherten Daten zugreifen. Dies schließt eine Fernabfrage (Online-Zugriff) der Finanz-behörde auf das DV-System des Steuerpflichtigen durch die Finanzbehörde aus. Der Nur-Lesezugriff umfasst das Lesen und Analysieren der Daten unter Nutzung der im DV-System vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten (z. B. Filtern und Sortieren).“
– Notwendigkeit der Bereitstellung eines eigenen Prüfer-PCs
– Einrichtung von Zugangsberechtigungen notwendig
– Prüfer prüft vor Ort und erhält Einblick in den laufenden Betrieb
• mittelbarer Zugriff (Z2)
„Die Finanzbehörde kann vom Steuerpflichtigen auch verlangen, dass er an ihrer Stelle die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten nach ihren Vorgaben maschinell auswertet oder von einem beauftragten Dritten maschinell auswerten lässt, um anschließend einen Nur-Lesezugriff durchführen zu können. Es kann nur eine maschinelle Auswertung unter Verwendung der im DV-System des Steuerpflichtigen oder des beauftragten Dritten vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten verlangt werden.“
– Bereitstellung eines eigenen Prüfer-PCs
– Eine Person muss zur Unterstützung des Prüfers abgestellt werden (Zeit und Kosten)
– Prüfer prüft vor Ort und erhält Einblick in den laufenden Betrieb
• Datenträgerüberlassung (Z3)
„Die Finanzbehörde kann ferner verlangen, dass ihr die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten, einschließlich der jeweiligen Meta-, Stamm- und Bewegungsdaten sowie der internen und externen Verknüpfungen (z. B. zwischen den Tabellen einer relationalen Datenbank), und elektronische Dokumente und Unterlagen auf einem maschinell lesbaren und auswertbaren Datenträger zur Auswertung überlassen werden. Die Finanzbehörde ist nicht berechtigt, selbst Daten aus dem DV-System herunterzuladen oder Kopien vorhandener Datensicherungen vorzunehmen.“ (Quelle: Bundesministerium für Finanzen, GZ IV A 4 – S 0316/13/10003, DOK 2014/0353090)
– Der Prüfer prüft in der Regel außer Haus
– steuerlich relevante Daten sind in maschinell auswertbarer Form auf Datenträger (CD, USB-Stick nicht in allen Bundesländern) zur Verfügung zu stellen (inkl. Dateistruktur und Datenfeldern)
– Auswertung der Daten mit einem Prüfprogramm (IDEA)
– idealerweise GDPdU- kompatibles Format wegen IDEA

Was passiert, wenn die Pflichten der GoBD nicht erfüllt werden?
Die Verantwortung für Umsetzung der GoBD liegt allein beim Steuerpflichtigen. Das Strafmaß bei Nichterfüllung hängt vom Einzelfall ab. Es können Bußgelder bis zu 25.000 Euro durch Unterlassen von Angaben, unrichtigen oder unvollständigen Angaben erfolgen, wenn daraus Steuern verkürzt wurden. Darüber hinaus können Zwangsmittel bei Nichterfüllung der Mitwirkungspflichten verhängt werden. Weiterhin ist die Schätzung dann möglich, wenn die Beweiskraft der Buchführung in Zweifel gezogen werden kann. Die Konsequenzen sind unkalkulierbar.

FAZIT:
Viel Zeit bleibt nicht mehr um Ihr EDV-System GDPdU sicher zu machen. Wir bieten Ihnen Warenwirtschafts- und Kassensysteme – und das seit mehr als 20 Jahren. Durch unsere lange Erfahrung sind wir Ihr kompetenter Partner. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder sich für unsere Produkte interessieren, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

puw-GDPdU-konform

All unsere Systeme entsprechen den Anforderungen der aktuellen Richtlinie und sind mit einer Schnittstelle im IDEA Format ausgerüstet.
Gehen Sie kein Risiko ein und lassen Sie sich zum Thema beraten!

Bilder von der spoga+gafa 2013 sind online

Die Bilder unsers Messestandes auf der spoga+gafa 2013 in Köln sind hochgeladen.

Hier gelangen Sie zur Galerie: http://puw-gmbh.de/galerie/messen-und-borsen/gafa-koln/spogagafa-2013/

Messestand spoga+gafa

Besuchen Sie uns auf der spoga+gafa in Köln vom 08.09.-10.09.2013

spoga gafa Köln
spoga gafa Köln

Auch in diesem Jahr stellen wir unsere Produkte auf der spoga gafa in Köln aus. Sie erhalten dort Informationen zu unseren Kassen- und Warenwirtschaftssystemen, der Video-Überwachungstechnik, unseren Hompage- und Shopsystemen und vielem mehr.

Messegelände Köln // 8. – 10. September // Halle 09.1 // Stand C021

Öffnungszeiten: Sonntag und Montag von 09:00 – 18:00 Uhr, Dienstag von 09:00 – 17:00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie.

Dirk Schröder Blumengroßhandel arbeitet wieder mit den Systemen der p+w GmbH

Die Kunden erhalten Ihre Belege
Die Kunden erhalten Ihre Belege

Am 01.02.13 wurde das p+w Kassen- und Warenwirtschaftssystem wieder in Betrieb genommen. Nach einem 1,5 jährigem Ausflug zu einen anderen Branchensoftwareanbieter freuen sich der Chef und die Mitarbeiter, wieder auf die Arbeit mit den Systemen von p+w.

„Unsere Firma, der Blumengroßhandel Dirk Schröder GmbH & Co. KG ist seit dem 01.01.2004 auf dem Bremer Großmarkt vertreten.
Mit damals noch 6 Angestellten sind wir auf einer Verkaufsfläche von ca. 180m² gestartet. Inzwischen sind wir ein Team von über 35 Mitarbeitern und seit Februar 2009 umfaßt unsere Verkaufsfläche fast 1000m².
Neben Schnittblumen bieten wir unseren Kunden außerdem die Möglichkeit Topfblumen, sowie Deko- und Bedarfsartikel bei uns zu
erwerben. Ebenfalls sind wir Direktimporteur von Rosen u.a. aus Ecuador

Überblick über uns:

Dirk Schröder Blumengroßhandel Gmbh & Co. KG ist ein Blumengroßhandel auf dem Großmarkt in Bremen.
Hier finden Sie neben Schnittblumen wie Rosen, Gerbera, Lilien, Tulpen, Santini, Bonnys, Schnittgrün und vielem mehr auch Topfblumen, Zimmerpflanzen, Büropflanzen sowie Hydrokulturpflanzen und Bedarf.
Dazu kommt ein großes Sortiment von Dekorationsartikeln, Floristik Bedarfs und Verbrauchartikel, Vasen, Laternen, Übertöpfe,Bänder, Schleifen, Blumenpapier u.v.m.

Sonderdienstleistungen von uns sind:
Auslieferung, Fahrverkauf – Blumen am LKW kaufen, Unsere Touren erstrecken sind über Bremen, den Landkreis Diepholz, Verden und Bremerhaven.

Direkt Import von Ecuador Rosen, Importeur.

Wir sind Mitglied im FLP – Fair Flower Programm und verkaufen Fair gehandelte Rosen mit Gütesiegel.

Eigene Binderei – Herstellung von fertigen Blumensträußen sowie gebündelten Schnittblumen für den Retail Bereich.“
(Auszug von der Webseite Dirk Schröder Blumengroßhandel GmbH & Co. KG; www.ds-blumen.de)

IPM 2013 – Halle 9.1 / Stand A29

IPM-ESSEN-Logo-2013
Besuchen Sie uns: Halle 9.1 / Stand A29

vom 22. – 25. Januar 2013 in den Messehallen in Essen.

Neben einem leckeren Kaffee erwarten Sie wieder viele Neuigkeiten.

Lassen Sie sich überraschen.

Damit wir Ihren Besuch an unserem Stand besser koordinieren können freuen wir uns über Ihre Anmeldung, per Telefon (06897-60000), per Fax (06897-600020) oder per eMail (info@puw-gmbh.de).

p+w Service Pack XI wird zur IPM 2013 (20.01.13-25.01.13) freigegeben

p+w Service Pack XI wird mit der IPM (22.01.2013 -25.01.2013) freigegeben

p+w Market

Die aktuelle Version der p+w Software hat die Versionsnummer 3.6.1.1

Im Januar 2012 starteten wir mit der Versionsnummer 3.4.4.5 In dem Zeitraum der letzten 12 Monate wurden mehr als 200 einzelne Änderungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen gemacht. Zusätzlich wurden mehrere neu Software– Applikation erstellt. Die Änderungen beziehen sich auf alle P&W Software-Produkte. Einige wichtigste Änderungen sind:

+ Optimierung der Warenzugang– Schnittstelle

+ Einführung des Kostenpreises (zwischen Einstandspreis und Verkaufspreis)

+ Daten Import und Exportschnittstelle für Shop

Die wichtigsten Neuerungen sind im Überblick

Wir empfehlen Ihnen aufgrund der vielen Änderungen das Service Pack XI zu installieren, damit Sie die Aktualität und auch die bessere betrieblichen Nutzung der Software nicht verpassen. Bedenken Sie bitte auch die neuen europäischen Regelungen die in der Software realisiert wurden.

Viele Kunden haben eine Update– Vereinbarung mit P&W. Diese Kunden brauchen die jeweiligen Service-Packs nicht zu zahlen.

Einige Kunden haben keine Update-Vereinbarung mit P&W . Diese müssen die jeweiligen Updates zunächst käuflich erwerben.

Die für die Installation benötigte Arbeitszeit ist generell kostenpflichtig.

 

Wir empfehlen Ihnen aufgrund der vielen Änderungen das Service Pack XI zu installieren, damit Sie die Aktualität und auch die bessere betrieblichen Nutzung der Software nicht verpassen. Viele Kunden haben sich für die vorteilhafte Update– Vereinbarung mit P&W entschieden. Diese Kunden haben bereits mit der Zahlung der monatlichen Update-Pauschale das Service Pack XI käuflich erworben. Das Service Pack XI muss nur noch installiert werden. Kunden die keine Update-Vereinbarung mit monatlicher Zahlungsweise Vertraglich geregelt haben, sollten sich die Aktualisierung der Software nicht entgehen lassen. Mit dem Kauf der Service Packs XI ist dies möglich. Die für die Installation benötigte Arbeitszeit ist generell kostenpflichtig.

Die Preise für das Service-Pack XI sind:

p+w Kasse/Touch  175,00

p+w Market EH     290,00

p+w Market GH     390,00

p+w MDE PPC          150,00

p+w Fibu                    290,00

p+w Friedhof           290,00

Alle Preise zzgl. der gesetzlichen Mwst.