Die p+w Mitteilungen 2012 sind Online

Unsere alljährlichen p+w Mitteilungen für das Jahr 2012 sind Online.

Folgende Themen erwarten Sie:

  • Mobile Industrie Pad – Das robuste Industry Pad für Ihre mobile Datenerfassung

    Das TERRA MOBILE INDUSTRY PAD vereinigt die Vorzüge ei-nes robusten Netbooks mit den Vorteilen eines Tablet-PCs. Ex-trem wiederstandfähiges Gehäuse, spritzwassergeschütze …

  • Touch-Kasse mit Second Display

    Immer mehr zusätzliche Funktionen wie Kundenmanagementsysteme und Multimedia Marketing werden heute an die Kassenumgebung angebunden. Solche Anwendungen verlangen von der Hardware mehr Rechenleistung und ständige Verfügbarkeit, gleichzeitig …

  • POI/POS Anwendungen

    Als Informations-Terminal im Kassenbereich, als Unterhaltungsmedium in Shopping-Zentren, als Werbemittel an den Kassen Point of Interest (POI) Systeme haben sich zu einem hilfrei-chen Bestandteil der Kommunikation zwischen …

  • NetTop PC – der Werbebotschafter

    Der lüfterlose TERRA-Nettop-PC im kompakten platzsparenden Mini-Format mit nur 1,5 Liter Volumen, Windows 7 Professional und kraftvollem …

  • p+w Kassensysteme mit der GDPdU – Schnittstelle – Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen

    Durch die im Rahmen des Steuersenkungsgesetzes vom 23.10.2000 festgelegten Änderungen der Abgabenordnung erhält die Finanzverwaltung im Rahmen von Betriebsprüfungen weitgehende Zugriffsrechte auf …

  • Bewährter Schleifendrucker TSCTTP

    Der TSC TTP-384M Breitformat Thermotransfer Etikettendrucker wurde speziell für Anwendungsbereiche entwickelt, in denen hochwertig gedruckte ..

  • Preiswerter Schleifendrucker Oki C610

    Der C610 ist ein außergewöhnlich schneller, vielseitiger und preisgünstiger A4-Farbdrucker. Dieser leistungsstarke Drucker ist die ideale Lösung für …

  • UpDate Market – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der p+w Software hat die Versionsnummer 3.6.1.1. Im Januar 2012 starteten wir mit der Versionsnummer 3.4.4.5 In dem Zeitraum der letzten 12 Monate wurden mehr als 200 …

  • UpDate Kasse / TouchKasse – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der p+w Kasse und der p+w Touchkasse ist 3.6.1.1. Die wichtigsten Änderungen sind …

  • UpDate MDE PPC – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der P&W MDE hat die Nummer 3.6.1.1. Einige wichtige Änderungen …

  • Axis versteckte Netzwerk-Kameras

    Versteckte Videoüberwachung im Innenbereich. Die versteckten Kameras sind praktisch unsichtbar, wodurch sie vor Manipulation …

  • Wichtiges zum Jahreswechsel

    Wenn Sie die P&W Software (Market, Büro, Friedhof…) im neuen Jahr das erste Mal starten, werden …

  • Weihnachtspakete im Online-Shop

    Diese sind nur noch über unseren Online-Shop unter www.puw-gmbh.de/shop zu beziehen.

Klicken Sie auf den folgenden Link um zur Komplettversion unserer jährlichen Mitteilung zu gelangen.
p+w Mitteilung 2012

Interview mit Raimund Korbmacher: Regionalität als Vermarktungsvorteil (taspo.de)

Interview mit Raimund Korbmacher: Regionalität als Vermarktungsvorteil

Raimund Korbmacher, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Deutscher Blumengroßmärkte (VDB). Foto: privat
Raimund Korbmacher, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Deutscher Blumengroßmärkte (VDB). Foto: privat

Schlecker ist pleite, Quelle verschwand schon 2009, Neckermann steht auf der Kippe. Im ersten Halbjahr 2012 gab es im Handel acht Prozent mehr Insolvenzen als 2011. Steht der Handel vor einer Krise – und trifft diese auch den Handel mit Blumen? Raimund Korbmacher, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Deutscher Blumengroßmärkte (VDB) gibt im Interview mit der TASPO eine Einschätzung.

„Bezogen auf die gesamte Handelsstruktur möchte ich angesichts der europaweiten Probleme keine Prognose wagen. Aber was die Struktur des Blumenhandels in Deutschland betrifft, haben sich ja bekanntlich bei großen Mitbewerbern schon einige Schwierigkeiten ergeben. Schiere Größe ist halt nicht unbedingt ein Garant für zufriedenstellende Geschäftsverläufe. Ganz Deutschland profitiert doch von der fest etablierten mittelständischen Struktur. Ich meine daher – gerade jetzt zeigt sich die Stabilität der Vermarktungsstruktur unserer traditionellen Blumengroßmärkte“.

Aber sind denn solche Einzelverhandlungen im Morgengrauen wirklich noch zeitgemäß? Preise und Qualitäten kann man doch auch im Internet vergleichen, oft kriegt man die Ware ja auch frei Haus geliefert.

„Die Blumengroßmärkte verstehen sich kundenseitig als Partner des Blumeneinzelhandels, der Floristen. Die möchten in ihrer überwiegenden Mehrheit die Ware sehen, anfassen, riechen. Das Zusammenspiel geht aber noch viel weiter. Die Kunden sprechen ja mit unseren regionalen Erzeugern, nennen Wünsche, geben Anregungen. Auf die unsere Erzeuger und Großhändler natürlich reagieren. Intensiver und effektiver kann eine Geschäftsbeziehung aus Sicht der Kunden doch gar nicht sein.“

Und aus Sicht der Marktbeschicker, der Erzeuger?

„Auch für die ist doch unsere Vermarktungsstruktur nicht nur bewährt, sondern auch höchst zeitgemäß. Bewährt, weil sie im Gegensatz zu anderen Vermarktungsformen die eigenständige Preisgestaltung nicht aus der Hand geben. Durch unmittelbaren Kundenkontakt ist zudem eine sehr marktgerechte Produktion möglich. Nischen können erkannt und besetzt werden, es kann im Vergleich zu den großen Blumentankern mit Massenware schnell auf Veränderungen der Nachfrage reagiert werden. Der Blumeneinzelhandel setzt darauf, sich vom Massenangebot des Systemhandels und der Ketten abzusetzen. Das geht nur mithilfe von Erzeugern, die sich im selben Boot sehen. Zumal in jüngerer Zeit seitens der Verbraucher regional erzeugte Produkte im Fokus stehen – der Trend wird anhalten. Und in Bezug auf marktnahe Erzeugung kann den Blumengroßmärkten niemand etwas vormachen.“

Regionale Erzeugung wird sicher ein Verbraucherthema bleiben. Aber ebenso der Preis – und günstige Preise sind nur mit massenhaftem Absatz möglich. Wie sieht die Strategie der Blumengroßmärkte gegenüber den Großen der Branche aus?

„Zunächst einmal in einer klaren Definition der Partner. Kundenseitig ist das der Blumeneinzelhandel, auch inhabergeführte Gartencenter – nicht aber der Systemhandel und die Ketten. Auf der anderen Seite die regionalen Erzeuger, der Blumengroßhandel. In diesem Zusammenspiel ist nicht pure Masse, sondern Klasse der Schlüsselbegriff. Eine Breite und Tiefe im Angebot, Frische und Qualität, kurze Wege, schnelle Reaktionsmöglichkeiten, regionale Erzeugung, partnerschaftlicher Umgang aller Beteiligten. Aber natürlich haben wir auch Aufgaben vor uns.“

Können Sie Beispiele nennen?

„Ja, etwa im Servicebereich. In Köln haben wir hohe Steigerungsraten bezüglich unseres Auslieferungsservices. Wir sehen deutlich, dass solch ein zeitsparendes Angebot von den Kunden gewünscht und gut angenommen wird. Dieser Service hängt unmittelbar mit dem Telefonservice zusammen, der wie Abholdepots auch auf den anderen Blumengroßmärkten gut angenommen wird.
Ich finde auch eine Zentralkassenregelung wie bei uns in Köln nachahmenswert. Damit verlieren die Erzeuger und der Großhandel ja nicht ihre Preissouveränität. Es ist eher eine Servicestelle, die den Beteiligten Arbeit abnimmt und darüber hinaus genaues Zahlenmaterial etwa über Umsätze in einzelnen Segmenten oder zu Verkaufsschwerpunkten liefert. Aus dem Marketingbereich möchte ich den schon erwähnten Aspekt der Regionalität nennen. Wir werden uns auf unserer VDB-Tagung im September eingehend damit befassen.“

Wenn nun regionale Erzeuger neu über einen Blumengroßmarkt vermarkten wollen – könnten Sie überhaupt Flächen anbieten?

„Unsere Auslastungsquoten sind hoch, es sind halt stabile Strukturen. Natürlich gibt es aber auch immer wieder eine gewisse Fluktuation, Flächen, die frei werden. Jeder, der zu uns kommen will und zu uns passt, ist zunächst einmal willkommen.“ (Martin Hein)
(Quelle: http://taspo.de/aktuell/alle-news/detail/beitrag/41469-interview-mit-raimund-korbmacher-regionalitaet-als-vermarktungsvorteil.html)

Firma Akkus modernisiert seine EDV in der Josef-Orlopp-Straße in Berlin

Touchterminal der Firma Akkus

Der erster Standort des Schnittblumengroßhandelsbetriebes Akkus in Berlin befindet sich seit 1990 in der Joseph-Orlopp-Straße, in Berlin-Lichtenberg. Dieser Markt ist und war mit aktuell 1.400 m² der Grundstein seines Erfolges. An diesem Standort bietet die Firma Akkus seinen Kunden Schnitt- und Topfpflanzen an. Seit dem 01.05.2012 wird auch an diesem Standort ein Touch-Terminal- System der Firma p+w Eckhardt, Köhl GmbH erfolgreich genutzt. Modernste Technik gepaart mit passgenauer praktischer Anwendung machen das System zum Erfolgsmodell.

http://www.akkus-blumen.de/1600/sites/filiale_OST.php

Optimierung der Geschäftsprozesse dank kostengünstiger, robuster Mobiler Datenerfassung

Motorola MC3100

 

Die robusten mobilen Computer der Serie MC3100 ermöglichen eine kosteneffiziente und jederzeit verfügbare Mobilität .

Beispielhafte Anwendungen sind:

–      Inventurerfassung

–      Bestandskontrollen und Preiskorrekturen

–      Bestellerfassung

–      Warenzugangserfassung und Warenkontrollerfassung

–      Verkaufserfassung für Gartencenter u. Gärtnereien

–      Fahrverkauf im Großhandel

–      Hallenverkaufserfassung im Großhandel

–      Einsatz auf dem Blumengroßmarkt

Auf der Grundlage der neuen Mobility Platform Architecture 2.0 von Motorola vereint der MC3100 in sich eine verbesserte Verarbeitungsleistung, branchenführende Datenerfassungsfunktionen und herausragende ergonomische Eigenschaften. Neben der zur Unterstützung anspruchsvoller Anwendungen erforderlichen Verarbeitungsleistung und Speicherkapazität bietet die MC3100 Serie zudem die neuesten mobilen Technologie- und Sicherheitslösungen.

Fordern Sie weitere Informationen an oder kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch

Wichtiges Updating 2011

Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass Ihr System immer auf dem aktuellen Stand ist. Mit diesem Service müssen Sie nicht selbständig nach den vom Gesetzgeber geforderten Neuerungen und Änderungen suchen. Zusätzlich sorgen regelmäßige Updates dafür dass mögliche Mal- Funktionen im System beseitigt werden können. Darüber hinaus können mit den Updates nützliche Add Ons installiert werden.

Release-Management

P&W realisiert auch im Dezember 2011 wieder ein großes und umfassendes Updating der p+w Produkt-Reihe Market, Kasse, Friedhof, Finanzbuchhaltung und der Produkt- Reihe der Móbilen Datenerfassung. Die Merkmale der einzelnen Software-Entwicklungen und der Software-Änderungen werden dokumentiert und können hier abgerufen werden.

 

Leistungsmerkmale Updating Market von Version 3.3.0.8 nach Version 3.4.4.5

Hier klicken um die Merkmale Updating Market als PDF anzuzeigen

Leistungsmerkmale Updating MDE PPC von Version 6.3.4. nach Version 6.6.9

Hier klicken um die Merkmale Updating MDE als PDF anzuzeigen

Leistungsmerkmale Updating MDE Lixa nach Version 1.2.0

Hier klicken um die Merkmale Updating MDE als PDF anzuzeigen

p+w Mitteilungen 2011

p+w Mitteilungen 2011

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, Zeit zur Entspannung, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und viele Lichtblicke im kommenden Jahr!

Deutschlands Unternehmer blicken hoffnungsvoll in die Zukunft. Laut einer Prognose des Deutschen  Industrie– und Handelskammertages wollen sie im kommenden Jahr 250.000 neue Stellen schaffen—trotz Euro-Krise.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist so gut wie lange nicht mehr. Den größten Beschäftigungszuwachs soll es demnach im Bereich Dienstleistungen geben. Im September war die Zahl der Arbeitslosen auf 2,79 Millionen gesunken, so wenig waren zuletzt vor 20 Jahren ohne Job. Das kurbelt auch den Konsum an. Die Aussichten für die Wirtschaft sind trotz Euro-Krise gut. Es wird mit einem Konjunkturplus von einem Prozent gerechnet.

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Schneemann