Vortrag auf dem Blumengroßmarkt Hamburg mit John Langley

Samstag, 19.03.16 auf der norgarflor:
Ab 17 Uhr können Sie am Stand 508 auf dem Blumengroßmarkt Hamburg dem Vortrag von John Langley lauschen. Unterhaltsam und sachkundig referiert er über das Thema „Besser werben und verkaufen mit regionalen Erzeugnissen“ und über die Kassenrichtline.
Gesprächspartner sind: Martin Jeß (Zimmerpflanzenproduzent), Gerrit Knoblauch (Schnittblumenproduzent), Stephanie Bolz (Landesgartenschau Eutin) und Dr. Martin Eckhardt (Entwicklungsleiter und Gesellschafter bei p+w)
Lassen Sie sich diese interessante Veranstaltung nicht entgehen!
Norgarflor Hamburg
Weiterführende Informationen:

Bericht in der aktuellen Taspo – Rückblick auf die IPM

Taspo Gartenmarkt 06-16

Nachbericht zur IPM.

In der aktuellen TASPO Gartenmarkt 06-2016 – zum Nachlesen.

Trotz eines kleinen Fauxpas beim Namen. Danke an Verena Groß und der Taspo für eine gute Berichterstattung.

 

 

IPM 2016 Essen, 26.01.16-29.01.16, Halle 9.1, Stand A11

Halle 9.1, Stand A11
Halle 9.1, Stand A11

Die Weltleitmesse für die „Grüne Branche“, die IPM in Essen, findet dieses Jahr vom 26.01. – 29.01.16 statt.

Wir präsentieren Ihnen in Halle 9.1, Stand A11 unsere neuesten Produkte und Innovationen.

Bei einem leckeren Kaffee stellen wir Ihnen unsere aktuellen Kassen- und Warenwirtschaftssysteme vor. Gerne beraten wir Sie auch zu den Themen Kassenrichtline für Deutschland (GdPDU, GoBS, GoBD) und Österreich (E131).

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Systeme für den Groß- oder den Einzelhandel einsetzen wollen. Die p+w Systeme unterstützen Sie dabei.
Auch dezentrale Systeme mit Filialanbindung gehören seit Jahren zu unserem Programm.

Unsere mobilen Lösungen helfen Ihnen bei der Bewältigung aller Aufgaben, die ein ortsunabhängiges Arbeiten erwarten.

Auch unser Klassiker, das Schleifendrucksystem p+w Printing, werden wir an unserem Stand präsentieren.

Damit wir Ihren Besuch an unserem Stand besser koordinieren können freuen wir uns über Ihre Anmeldung, per Telefon (06806-91289-0), per Fax (06806-91289-20) oder per eMail (info@puw-gmbh.de).

Kassenrichtlinie, GDPdU, GoBS, GoBD

Sind Sie auf das Thema Kassenrichtlinie, GDPdU, GoBS oder GoBD vorbereitet?
Wichtige Informationen zum Thema.

Worum handelt es sich?
Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) ist eine Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums der Finanzen (BMF). Diese regelt die Aufbewahrung digitaler Unterlagen und die Mitwirkungspflicht bei Betriebsprüfungen.
Seit dem 01.01.2015 sind die GDPdU und die GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssystem) (DV=Datenverarbeitung) in die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) integriert.

Seit wann gilt diese Richtlinie?
Die Richtlinie gilt seit dem 01.01.2002 und regelt das Recht der Finanzverwaltung auf elektronische Prüfung (gem. $147 Abs. 6 AO4). Wenn ein DV-System vor dem 26.11.2010 angeschafft wurde, gilt eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2006. Danach müssen alle DV-Systeme den GoBD entsprechen!!!
„Seit dem 1. Januar 2002 sind Unterlagen i. S. des § 147 Abs. 1 AO, die mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden sind, während der Dauer der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar, unverzüglich lesbar und maschinell auswertbar aufzubewahren (§ 147 Abs. 2 Nr. 2 AO)“

Bin ich von den GoBD betroffen?
Betroffen sind alle Unternehmer, die Daten digital erstellen oder weiterverarbeiten. Die Anforderungen der Finanzämter an die Darlegung der Firmendaten wachsen stetig und die steuerliche Außenprüfung mit Hilfe des firmeneigenen EDV-System auf elektronischem Weg nimmt zu.
Es müssen alle Belege, die elektronisch erstellt wurden und steuerrelevant sind elektronisch verwertbar sein!!!

Muss ich meine DV-Daten für die GoBD besonders sichern?
Auf die Datensicherheit und die Unveränderbarkeit der Daten ist großes Augenmerk zu legen. Steuerrelevante Daten sind 10 Jahre aufzubewahren. Etwaiger Datenverlust kann dazu führen, dass die gesamte Buchführung in Frage gestellt wird. Im schlechtesten Fall kann das bedeuten, dass der Steuerprüfer Ihre Einnahmen schätzt, was zu unkalkulierbaren Risiken führt.

Welche Formen der Außenprüfung kennt die GoBD?
Die Außenprüfung nach GDPdU/GoBD kennt 3 Formen (Z1, Z2, Z3):
• unmittelbarer Lesezugriff (Z1)
„Die Finanzbehörde hat das Recht, selbst unmittelbar auf das DV-System dergestalt zuzugreifen, dass sie in Form des Nur-Lesezugriffs Einsicht in die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten nimmt und die vom Steuerpflichtigen oder von einem beauftragten Dritten eingesetzte Hard- und Software zur Prüfung der gespeicherten Daten einschließlich der jeweiligen Meta-, Stamm- und Bewegungsdaten sowie der entsprechenden Verknüpfungen (z. B. zwischen den Tabellen einer relationalen Datenbank) nutzt. Dabei darf sie nur mit Hilfe dieser Hard- und Software auf die elektronisch gespeicherten Daten zugreifen. Dies schließt eine Fernabfrage (Online-Zugriff) der Finanz-behörde auf das DV-System des Steuerpflichtigen durch die Finanzbehörde aus. Der Nur-Lesezugriff umfasst das Lesen und Analysieren der Daten unter Nutzung der im DV-System vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten (z. B. Filtern und Sortieren).“
– Notwendigkeit der Bereitstellung eines eigenen Prüfer-PCs
– Einrichtung von Zugangsberechtigungen notwendig
– Prüfer prüft vor Ort und erhält Einblick in den laufenden Betrieb
• mittelbarer Zugriff (Z2)
„Die Finanzbehörde kann vom Steuerpflichtigen auch verlangen, dass er an ihrer Stelle die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten nach ihren Vorgaben maschinell auswertet oder von einem beauftragten Dritten maschinell auswerten lässt, um anschließend einen Nur-Lesezugriff durchführen zu können. Es kann nur eine maschinelle Auswertung unter Verwendung der im DV-System des Steuerpflichtigen oder des beauftragten Dritten vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten verlangt werden.“
– Bereitstellung eines eigenen Prüfer-PCs
– Eine Person muss zur Unterstützung des Prüfers abgestellt werden (Zeit und Kosten)
– Prüfer prüft vor Ort und erhält Einblick in den laufenden Betrieb
• Datenträgerüberlassung (Z3)
„Die Finanzbehörde kann ferner verlangen, dass ihr die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten, einschließlich der jeweiligen Meta-, Stamm- und Bewegungsdaten sowie der internen und externen Verknüpfungen (z. B. zwischen den Tabellen einer relationalen Datenbank), und elektronische Dokumente und Unterlagen auf einem maschinell lesbaren und auswertbaren Datenträger zur Auswertung überlassen werden. Die Finanzbehörde ist nicht berechtigt, selbst Daten aus dem DV-System herunterzuladen oder Kopien vorhandener Datensicherungen vorzunehmen.“ (Quelle: Bundesministerium für Finanzen, GZ IV A 4 – S 0316/13/10003, DOK 2014/0353090)
– Der Prüfer prüft in der Regel außer Haus
– steuerlich relevante Daten sind in maschinell auswertbarer Form auf Datenträger (CD, USB-Stick nicht in allen Bundesländern) zur Verfügung zu stellen (inkl. Dateistruktur und Datenfeldern)
– Auswertung der Daten mit einem Prüfprogramm (IDEA)
– idealerweise GDPdU- kompatibles Format wegen IDEA

Was passiert, wenn die Pflichten der GoBD nicht erfüllt werden?
Die Verantwortung für Umsetzung der GoBD liegt allein beim Steuerpflichtigen. Das Strafmaß bei Nichterfüllung hängt vom Einzelfall ab. Es können Bußgelder bis zu 25.000 Euro durch Unterlassen von Angaben, unrichtigen oder unvollständigen Angaben erfolgen, wenn daraus Steuern verkürzt wurden. Darüber hinaus können Zwangsmittel bei Nichterfüllung der Mitwirkungspflichten verhängt werden. Weiterhin ist die Schätzung dann möglich, wenn die Beweiskraft der Buchführung in Zweifel gezogen werden kann. Die Konsequenzen sind unkalkulierbar.

FAZIT:
Viel Zeit bleibt nicht mehr um Ihr EDV-System GDPdU sicher zu machen. Wir bieten Ihnen Warenwirtschafts- und Kassensysteme – und das seit mehr als 20 Jahren. Durch unsere lange Erfahrung sind wir Ihr kompetenter Partner. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder sich für unsere Produkte interessieren, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

puw-GDPdU-konform

All unsere Systeme entsprechen den Anforderungen der aktuellen Richtlinie und sind mit einer Schnittstelle im IDEA Format ausgerüstet.
Gehen Sie kein Risiko ein und lassen Sie sich zum Thema beraten!

Digitale Betriebsprüfung (GdPDU-Schnittstelle)

Digitale Betriebsprüfung (GdPDU-Schnittstelle)

Hinter der Abkürzung „GDPdU“ (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) verstecken sich seit 2002 die Anwendungsregelungen zur Umsetzung der Zugriffsrechte auf die Datenverarbeitungssysteme der Unternehmen seitens der Finanzverwaltungen im Rahmen von Betriebsprüfungen. Hierbei sind alle relevanten Geschäftsunterlagen für die Prüfer von Interesse. Der Gesetzgeber schreibt eine Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren für Dokumente wie Jahresberichte, Bilanzen und Buchungsbelege vor. Ab 2007 werden digitale Betriebsprüfungen bundesweit umfassend durchgeführt. Seit einem Jahr wird sehr intensiv digital geprüft, jedoch in jedem Bundesland unterschiedlich. Die Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen spielen heute eine Vorreiterrolle.

In Zukunft wird an der digitalen Prüfung kein Weg vorbeiführen. Es wird kein Zurück zur analogen Prüfung geben, unter anderem auch, weil sich die digitale Prüfung international durchsetzt.

 

Ablauf einer digitalen Betriebsprüfung

Erste Phase: Steuerprüfer holt Informationen über Struktur der Buchhaltung ein

Als erster Schritt der Steueraußenprüfung wird dem Unternehmen eine Prüfungsanordnung von den zuständigen Finanzbehörden zugeschickt. Diese enthält Anlagen und Fragebögen, die dem Steuerprüfer einen Überblick über die IT-Umgebung im Unternehmen verschaffen sollen. Da in deutschen Betrieben sehr verschiedene und unterschiedlich komplexe IT-Systeme zur Buchhaltung und Warenverwaltung (auch steuerrelevante Vorsysteme) verwendet werden, müssen sich Prüfer erst in den firmeneigenen Aufbau des digitalen Rechnungswesens einarbeiten. Zudem geht es in dem Fragebogen um allgemeine Sachverhalte der steuerrelevanten Prozesse. Darum werden Informationen zur Archivierung und zu organisatorischen Abläufen angefordert.

Die Fragebögen der Finanzbehörden fallen inhaltlich und formal sehr unterschiedlich aus, da die Steuerprüfung vom jeweiligen Bundesland geregelt wird.

Zweite Phase: Zugriff auf die Geschäftsdaten

Der Zugriff auf die Daten kann in drei unterschiedlichen Varianten erfolgen. Möglich sind der unmittelbare, der mittelbare Zugriff oder die Datenträgerüberlassung. Aktuell erfolgen ca. 80 % der Betriebsprüfungen in Form der Datenüberlassung (Z3), in Kleinbuchhaltungen kommt diese fast ausschließlich vor. Dabei werden dem Steuerprüfer vom Unternehmen steuerlich relevante Daten auf einem Datenträger ausgehändigt. Lediglich 20 % der Prüfungen greifen unmittelbar (Z1) oder mittelbar (Z2) mithilfe der unternehmenseigenen Hard- und Software auf die gespeicherten Daten zu.

Abgefragt werden in der Regel Daten über Kreditoren, Debitoren, Sachkonten und Journale, Offene-Postenlisten zum Stichtag, Bilanzen usw. eines oder mehrerer Wirtschaftsjahre. Unter Nutzung der Prüfsoftware IDEA identifizieren die Prüfer Schwerpunkte des Vorgangs und beginnen, die Daten auf Plausibilität zu überprüfen. Erscheint das Unternehmen unauffällig, wird der Prüfer in der Regel zu Beginn das Journal oder die Kontoblattbuchungen in Augenschein nehmen. Dabei werden zuerst alle Soll- und Haben-Buchungen beiden Plausibilitätsroutinen unterzogen. So werden Konten aufsummiert, auffällige Umsätze ermittelt und Rechnungen nach fortlaufenden Nummern untersucht.

Das Unternehmen hat die Daten unverzüglich bereitzustellen. Ein Zeitraum von 2 bis 3 Wochen (in Einzelfällen auch nur eine Woche) bleibt dem Unternehmen, um Daten aufzubereiten, sie auf einen akzeptierten Datenträger zu speichern und sie schließlich dem Prüfer zukommen zu lassen.

Dritte Phase: Nachreichung von Belegen

Schließlich kommt der Betriebsprüfer mit einer Liste von Fragestellungen auf das Unternehmen zurück. Es wird versucht, die Sachverhalte im Gespräch zu klären. Im Zweifel müssen weitere Belege zum Nachweis erbracht werden. Im Zuge letzter Analysen, wie zum Beispiel zum Abgleich von Konten, greift der Prüfer oftmals direkt oder mittelbar mit einem Mitarbeiter des Unternehmens auf das betriebsinterne System zu. Insgesamt kombiniert die Finanzverwaltung somit mehrere Zugriffsmöglichkeiten.

Vor einigen Jahren wurden dem Prüfer die Datenträger einfach ausgehändigt. Heute stellt der Prüfer aufgrund von Verständnisproblemen zahlreiche Fragen zu den Daten und ihrer Anordnung. Wenn der Betriebsprüfer etwas bezüglich der Anordnung der Daten nicht versteht, hat der Steuerpflichtige darauf zu reagieren. Dies wird auch in Zukunft eine große Herausforderung sein. Die Softwarehersteller haben zwar die technischen Voraussetzungen für die Datenextraktion geboten, doch inhaltlich haben sie bis dato sehr wenig bereitgestellt, um die Nachweise im Zweifel erläutern zu können. Das heißt, es gibt keine Dokumentation über Datenmodelle, Ausnahmefälle, Summierungen und Gruppierungen in Datensätzen. Für solche Fälle bietet es sich an, die Prüfsoftware IDEA zu beschaffen, um selbst eine Betriebsprüfung simulieren zu können und zu klären, was im Zweifelsfall vom Unternehmen gefordert werden kann.

 

Die p+w Mitteilungen 2012 sind Online

Unsere alljährlichen p+w Mitteilungen für das Jahr 2012 sind Online.

Folgende Themen erwarten Sie:

  • Mobile Industrie Pad – Das robuste Industry Pad für Ihre mobile Datenerfassung

    Das TERRA MOBILE INDUSTRY PAD vereinigt die Vorzüge ei-nes robusten Netbooks mit den Vorteilen eines Tablet-PCs. Ex-trem wiederstandfähiges Gehäuse, spritzwassergeschütze …

  • Touch-Kasse mit Second Display

    Immer mehr zusätzliche Funktionen wie Kundenmanagementsysteme und Multimedia Marketing werden heute an die Kassenumgebung angebunden. Solche Anwendungen verlangen von der Hardware mehr Rechenleistung und ständige Verfügbarkeit, gleichzeitig …

  • POI/POS Anwendungen

    Als Informations-Terminal im Kassenbereich, als Unterhaltungsmedium in Shopping-Zentren, als Werbemittel an den Kassen Point of Interest (POI) Systeme haben sich zu einem hilfrei-chen Bestandteil der Kommunikation zwischen …

  • NetTop PC – der Werbebotschafter

    Der lüfterlose TERRA-Nettop-PC im kompakten platzsparenden Mini-Format mit nur 1,5 Liter Volumen, Windows 7 Professional und kraftvollem …

  • p+w Kassensysteme mit der GDPdU – Schnittstelle – Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen

    Durch die im Rahmen des Steuersenkungsgesetzes vom 23.10.2000 festgelegten Änderungen der Abgabenordnung erhält die Finanzverwaltung im Rahmen von Betriebsprüfungen weitgehende Zugriffsrechte auf …

  • Bewährter Schleifendrucker TSCTTP

    Der TSC TTP-384M Breitformat Thermotransfer Etikettendrucker wurde speziell für Anwendungsbereiche entwickelt, in denen hochwertig gedruckte ..

  • Preiswerter Schleifendrucker Oki C610

    Der C610 ist ein außergewöhnlich schneller, vielseitiger und preisgünstiger A4-Farbdrucker. Dieser leistungsstarke Drucker ist die ideale Lösung für …

  • UpDate Market – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der p+w Software hat die Versionsnummer 3.6.1.1. Im Januar 2012 starteten wir mit der Versionsnummer 3.4.4.5 In dem Zeitraum der letzten 12 Monate wurden mehr als 200 …

  • UpDate Kasse / TouchKasse – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der p+w Kasse und der p+w Touchkasse ist 3.6.1.1. Die wichtigsten Änderungen sind …

  • UpDate MDE PPC – Service Pack XI

    Die aktuelle Version der P&W MDE hat die Nummer 3.6.1.1. Einige wichtige Änderungen …

  • Axis versteckte Netzwerk-Kameras

    Versteckte Videoüberwachung im Innenbereich. Die versteckten Kameras sind praktisch unsichtbar, wodurch sie vor Manipulation …

  • Wichtiges zum Jahreswechsel

    Wenn Sie die P&W Software (Market, Büro, Friedhof…) im neuen Jahr das erste Mal starten, werden …

  • Weihnachtspakete im Online-Shop

    Diese sind nur noch über unseren Online-Shop unter www.puw-gmbh.de/shop zu beziehen.

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p+w Mitteilung 2012